Bei einer *Sternstunde* kann ja nur ein Name fallen: Slavoj Zizek…

Interview zwischen Zizek und Norbert Bischofberger

Mit deutsch Synchronübersetzung.

Das Thema ist die Weltwirtschaftskrise und Zizeks Sicht auf diese.

Internettip

18/03/2009

http://mariborchan.wordpress.com/

Videos und mehr von den Gurus der linksintellektuellen „Szene“

Zizek, Badiou, Balibar and so on and so on

Auch wenn sie nichts explizit mit Sozialer Arbeit zu tun hat, ist Philospohie doch immer wieder eine geistreiche Anregung für eine im Zeitalter der Ökonomisierung immer geistloser werdende Profession.

Die Online einsehbare Einführungreihe von BrAlpha bietet einen guten Start ins Philosophieren (auch wenn Folge 42. unter dem Titel ‘Philosophische Hauptströmungen des 20. Jahrhunderts’ die aus meinen Augen wichtigste philosophische Strömung des 20. Jhd. den französischen Post-Strukturalismus – Foucault, Derrida,  Lacan – vergessen hat).

Wer dann immer noch nicht genug der geistigen Anregung hat, kann sich auch noch mit einer Einführung zu Albert Einstein vergnügen. Die gibts ebenfalls auf BrAlpha. Schade das dieser Spartensender nur schwer zufinden ist.

Young@Heart

16/12/2008

Der Film Young@Heart (von Stephen Walken) ist eine Dokumentation über den gleichnamigen Chor ‘Young@heart’ der von Bob Cilman geleitet wird. Ein Film über einen Chor, das klingt  ja fast so spannend wie die Zoo-Dokus auf den öffentlich rechtlichen – wird sich vielleicht d__ eine oder andere denken.

Aber diese Film ist empfehlenswert, denn der Chor hat einen Altersdurchschnitt von ungefähr 80 Jahren. Bob Cilman hat den Chor 1982 ins Leben gerufen und probt seit dem mit älteren musikbegeisterten Menschen verschiedene Songs, mit denen sie dann auf Tour gehen. Wer hier an Musik a la Florian Silbereisen denkt, liegt knapp daneben. Auch klassische Musik steht eher weniger auf dem Programm. Dafür dominieren Lieder von The Clash (Should I stay or should I go), The Ramones (I wanne be sedated) oder Cold Play (Fix You).

Der Film und mehr noch der Chor selbst sind ein schönes Beispiel auf parodistische Weise mit bestehenden Klischees umzugehen, um auf diese Weise zu einem Überdenken von bestehenden Bilder übers ‘Alter’ anzuregen. So hat auch Christian Carls – unter dem Stichwort kritische Gerontologie – dazu angeregt das ‘klassiche’ Altersbild vom gebrechlichen, kranken, senilen…. alten Menschen zu überdenken, also ein Bild welches nur defizitär besetzt ist und an diese Stelle ein ‘neues’ Altersbild zu setzen, welches weniger defizitär besetzt ist.

Mögliche Anregungen können folgende Musikvideos liefern:

Young@heart: I wanna be sedated

Young@heart: Fix You

Young@heart: Should I stay or should I go (zur dt. Film-Website)

Für mehr Informationen: Young@heart

Foucault und Chomsky. Beide haben sich in einer niederländischen Gesellschaft einen intellektuellen Schlagabtausch geliefert (den aus Sicht des Autor Foucault gewonnen hat).

Klaus Hurrelmann ist Sozialwissenschaftler, der sich insbesondere auf die Sozialisation von Jugendlichen konzentriert. Zahlreiche Publikationen in dem Bereich (siehe Liste unten), darunter die bekannte Jugend-SHELL Studie und die World Vision Kinderstudie, haben ihn zu einer der Ikonen in diesem Bereich werden lassen.

In der taz hat er jetzt ein Interview zum Thema Hauptschule gegeben. Er kritisiert im Interview dieses Modell, da bereits Kinder in der Grundschule, die wissen das sie mal auf eine Hauptschule besuchen werden, die Hoffnung und ihre Motivation auf Schule verlieren. Das ist im Alter von 10-11 Jahren.

Während Grundschulen versuchen sich auf die Kinder einzustellen und ihr pädagogisches und didaktisches Programm an sie anzupassen, verfahren weiterführende Schulen nach dem Prinzip der Aussonderung. Was nicht passt wird weggehobelt und in die Hauptschule geworfen. Hier sinkt die Motivition meisten noch weiter, da man von der Abgangsklasse immer wieder zu hören bekommt, das gerade einmal 5 von 90 Schüler einen Ausbildungsplatz bekommen haben. Bekannt ist dieser Vorgang auch unter dem Namen Circulus vitiosus.

Klaus Hurrelmann plädiert stattdessen für einen projekt- und einen akademisch orientierte Schule.

Hier einige Auszüge aus dem Interview

Auf die Frage, warum das deutsche Schulsystem nicht in einem Reformschritt geändert werden kann:

Dazu ist das System bei uns historisch zu stark gewachsen und in der Vorstellung der Eltern zu fixiert. Aber wenn wir weiter ein sehr stark aufgegliedertes Schulsystem haben, dann werden sozial und leistungsmäßig benachteiligte Schüler einfach in bestimmte Schulformen abgeschoben. Und diese Schüler motivieren sich untereinander nicht nach oben, sondern nach unten. Alle Studien bestätigen das.

Probleme der Schüler mit Lehrern:

Wir müssen sehen, was Lehrer können, und wo ihre Grenzen sind. Lehrer sind keine Sozialarbeiter, keine Psychotherapeuten, sie sind keine Pfleger und keine Mediziner. Wir müssen aufpassen, dass wir sie nicht mit Aufgaben überfordern, die nichts mehr mit Unterrichtsorganisation und Persönlichkeitsentwicklung im überwiegend kognitiven und intellektuellen Bereich zu tun haben. Richtig ist, dass Lehrer schon in der Ausbildung Diagnose- und Förderkompetenzen stärker mit auf den Weg bekommen sollten.

Lehrerinnen und Lehrer werden im Schulsystem die führende professionelle Gruppe bleiben. Allerdings muss man daneben Menschen stellen, die eine Hilfsfunktion übernehmen und den Lehrkräften zur Hand gehen können, eine Art von „Teaching Assistants“. Und zusätzlich andere professionelle Gruppen. Wir haben zu wenig Menschen in der Schule, die administrative Arbeiten und Managementaufgaben übernehmen. Wir haben zu wenig psychologische und sozialpädagogische Fachleute, Pflegekräfte, eventuell auch Ärzte.

In anderem Länder, wie Schweden oder Finnland, gibt es ähnliche Modelle (mit „Teaching Assistant“) schon länger. In Deutschland gibt es zum Teil Überlegungen MAE-Kräfte („1-€-Jobber“) an Schulen einzusetzen. Das Menschen die an einer MAE-Maßnahme teilnehmen dazu nicht ungeeignet sein müssen, haben meine eigenen Erfahrungen als Praktikant an einer Schule mit besonderem Förderbedarf gezeigt. Nichtsdestotrotz ersetzt dies keine fundierte Ausbildung und eine menschenwürdige Bezahlung. Nur weil es klappen kann, ist es keine Lösung. Sondern eher emotionale Ausbeutung von Menschen, die sich für Kinder einsetzen wollen und dafür gerade einmal soviel bekommen, dass sie sich die Fahrkarte für den Monat zur „Arbeitsstelle“ und vielleicht den Einkauf für eine halbe Woche leisten können.

Lesenswertes:

Kinder in Deutschland 2007: 1. World Vision Kinderstudie (auch bei:Amazon)

Jugend 2006. 15. Shell Jugendstudie: Eine pragmatische Generation unter Druck (auch bei: Amazon)

Filmtipp

27/09/2008

Ab dem 1.Oktober läuft auf 3Sat eine Doku-Reihe zu verschiedenen Berufen. Die Hauptdarstellerin ist Charlotte Roche.

Auf 3Sat heißt es dazu:

Alles spontan: Improvisationstalent und Bestsellerautorin Charlotte Roche will es wissen. In fünf Folgen ihrer neuen Reihe „Charlotte Roche unter …“ lernt sie ganz normale Menschen und ihre ebenso normalen Berufe kennen: Bestatter, Trucker, Jäger, Müllmänner und Altenpfleger. Das Ergebnis: ungewöhnliche Begegnungen. Nichts ist inszeniert, und so kaspert Roche, wie sie im Interview sagt, alle ihre Vorurteile ab – um sich schließlich eines Besseren belehren zu lassen.

Hier die genauen Sendedaten:

1.Oktober 2008 – 23.15: Charlotte Roche unter Bestattern

8. Oktober 2008 – 23.10: Charlotte Roche unter Jägern

15. Oktober 2008 – 23.15: Charlotte Roche unter Müllmännern

22. Oktober 2008 – 23.10: Charlotte Roche unter Altenpflegern

29. Oktober 2008 – 23.10: Charlotte Roche unter Truckern

Bei der Zeit scheint es praktisch den Videorekorder (wenn jemand das noch kennt) und den DVD Spieler (mit Festplatte) zu aktivieren. (gute Sendungen laufen meistens spät)

Charlotte Roche war lange Zeit Moderatoren bei Viva Zwei (Fast Forward) und hat in ihrer Sendung (wirklich) alternative Musik vorgestellt. Zu letzt wurde sie berühmt durch ihren Roman „Feuchgebiete“, in dem sie den vorherrschenden Gesundheits- und Schönheitswahn ins besondere auf das Thema Sex aufs Korn nimmt (es reicht zu sagen, dass die BILD Zeitung das ganze nicht besonders schmackhaft fand – was wohl für den Roman spricht und für Roche).

Sie ist dafür bekannt, dass sie kein Blatt vor dem Mund nimmt und sich recht wenig um (falsche) political correctness scherrt. Um es mit den Worten eines angesehenen slovenischen Philosophen zu sagen, sie ist der wandelnde Exzeß der uns daran erinnt, wie stark wir ideologisch beeinflusst sind.

Definitionssache

14/09/2008

Was ist eine Familie? Eine Frage die in Deutschland mit (mindestens) zweilerlei Maß gemessen wird. Und Gratulation – beide male schaffen es deutsche Gesetze und im verlängertem Arm die Behörden, dass alle die ohnehin schon benachteiligt sind, ein weiteres mal benachteiligt werden.

Wenn zum Beispiel Erwachsene und Kinder in einer Wohnung leben und Hartz IV beantragen, dann ist die Sache ganz klar: Dies Gefüge gilt als Bedarfsgemeinschaft, hier: als Patchwork-Familie, egal von wem welche Kinder sind und ob die Erwachsenen überhaupt eine Familie bilden wollen. Fest steht für die entscheidende Behörde: die Erwachsenen und Kinder haben füreinander aufzukommen und wenn einer genug für alle verdient, bekommen die anderen keine staatliche Unterstützung.

Quelle: Erzwungen freiwillige Gentests

Also Maß I: Hartz IV – Alles ist eine Familie/Bedarfsgemeinschaft bildet wer gemeinsam unter einem Dach lebt.

In SGB II § 7 Punkt 3a heißt es dazu:

(3a) Ein wechselseitiger Wille, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen, wird vermutet, wenn Partner

1.    länger als ein Jahr zusammenleben,
2.    mit einem gemeinsamen Kind zusammenleben,
3.    Kinder oder Angehörige im Haushalt versorgen oder
4.    befugt sind, über Einkommen oder Vermögen des anderen zu verfügen.

Maß II: Ganz anders sieht es hingegen aus, wenn Ausländer versuchen möchten eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen und darüber hinaus ihre Familie nachholen wollen.

Die Ausländerbehörde hingegen denkt ganz anders. Wenn z.B. ein Migrant aus der Türkei oder aus Nigeria seine Frau und seine Kinder nach Deutschland holen möchte – Familiennachzug nennt sich das –, dann ist diese Absicht erst einmal gar nichts wert. Ein Visum bekommen die Angehörigen des Migranten dafür jedenfalls nicht. Es könnte ja sein, dass Frau und Kinder von sonst woher stammen und gar keine „echte“, blutsverwandte Familie mit dem Antragsteller bilden. Die zu schützen erzwingt definiertes internationales Recht; ansonsten geht es im deutschen Ausländerrecht bekanntlich um die Begrenzung, nicht um die Ausweitung der Zuwanderung, Patchwork hin, Patchwork her.

Quelle: ebd.

Ach ja, die Blutsverwandtschaft. Zum Glück wird zur Zeit das neue Gendiagnostikgesetz (GenDG) diskutiert. In einem FAZ-Artikel hieß es dazu mal:

Hohe Hürden für Gentests
16. April 2008 Gentests sollen künftig nur freiwillig möglich sein und den Betroffenen selbst tatsächlich nutzen. Dazu machte das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin nach jahrelangen Vorarbeiten den Weg für ein Gendiagnostikgesetz frei. Das beschlossene Eckpunktepapier sieht hohe Hürden für Gentests vor. Heimliche Vaterschaftstests sollen verboten werden. Die Eckpunkte sollen jetzt zu einem Gesetzentwurf ausgearbeitet werden. Der Bundes- Datenschutzbeauftragte Peter Schaar forderte Strafen für heimliche Gentests.

Okay, also: 1. Freiwillig ; 2. den Betroffenen Nutzen

Nur bei Ausländern, wird das ganze dann ein „bisschen“ gebeugt:

Der Trick ist eine Koppelung des GenDG mit dem Aufenthaltsgesetz, und zwar der dort niedergelegten „Mitwirkungspflicht“ des §82. Wenn eine Ausländerbehörde, bei der ein Familiennachzug beantragt wird, die vorgelegten Nachweise und Dokumente für nicht ausreichend hält, dann kann sie künftig ganz legal eine genetische Untersuchung fordern. So erläutert der Referentenentwurf in der offiziellen Begründung:

Da die Nachweisprobleme gemäß § 82 Abs. 1 AufenthG zu Lasten des Antragstellers gehen, ist ein Familiennachzug ohne eine genetische Abstammungsuntersuchung nicht möglich.

Lässt sich die Familie nicht zu einer „freiwilligen“ Genkontrolle erpressen, hat sie eben Pech gehabt mit ihrem Traum vom gemeinsamen Leben in Deutschland.

Quelle: Erzwungen freiwillige Gentests

Dokumente aus sogenannten „Problemstaaten“ werden darüber hinaus, von deutschen Behörden kaum anerkannt, da sie ja einfach gefälscht sein könnten. Daher wird erst einmal davon ausgegangen, dass der böse Ausländer ja lügen könnte und demnach ist so ein Test ja gerechtfertigt. Das die Ausländer dann auch noch das Geld für solch einen Gen-Test (pro Test etwas unter 1000€) selber aufbringen sollen, versteht sich da fast schon von selbst… Nur wie das jetzt mit der Freiwilligkeit und dem Nutzen zusammenpasst versteh ich noch nicht ganz

Ein paar weitere Überraschungen hat der Artikel Erzwungen freiwillige Gentests darüber hinaus noch parat.

Ich kann nur hoffen, dass es genug Sozialarbeiter_innen in den Behörden gibt, die sich nicht zu Deutschlands Helfern bei einer rassistischen Praxis machen lassen.

Es ist wohl eines der beliebtesten Streitthemen in der Politik und darüber hinaus – die Höhe des Regelsatzes des Arbeitslosengeld II (auch genannt „Hartz IV“ , nach der vierten Arbeitsmarktreform eines Mannes, der Firmengelder von VW in einer Höhe von über 2 Millionen Euro veruntreut hat).

Auf Spiegel Wissen gibt es einen Übersicht, wie sich der aktuelle Regelsatz in Höhe von 351 € ungefähr zusammensetzt.

Ein Chemnitzer Wirtschaftsprofessor soll nach Welt.de jetzt errechnet haben, dass auch eine Regelsatz von 132 € im Monat vollkommen ausreichend wäre. Dafür sollten spezifische Einzelfallleistungen in Form von Sach- oder Beratungszuwendungen den Betroffenen zu Gute kommen.

In wie weit dabei die kapazitäre Auslastung der Agenturen für Arbeit in den Blick genommen wurde ist unklar (jeder Antrag auf Beratungs- oder Sachleistungen muß ja einzeln bearbeitet werden, viele Agenturen für Arbeit sind ohnehin schon überlastet).

Die Ergebnisse Studie (kurze Zusammenfassung):

Bekommen Sozialleistungsempfänger zu viel oder zu wenig Geld? 2006 waren 150.000
Verfahren vor Sozialgerichten wegen zu niedriger Sozialleistungen anhängig. Besonders
erbost sind viele Deutsche über die Hartz-IV-Regelungen. Rund 350 Euro zuzüglich
Wohngeld bekommt jeder, der sonst kein Einkommen hat, nach diesen Regeln. Ist das zu viel
oder zu wenig? Sind diese Regelungen gerecht oder ungerecht? Sind sie vernünftig oder
unvernünftig?Dies waren die Fragen eines Forschungsprojektes an der TU Chemnitz. Die
Ergebnisse lauten auf einen Nenner gebracht:
• Die Hartz-IV-Gelder sind nicht zu niedrig, sondern eher zu hoch.
• Als sozial gerecht wird das System nicht empfunden, weil es die Bedürftigen einseitig
mit Geld abspeist und ihnen das vorenthält, was vielen sehr wichtig ist: Arbeit und
Anerkennung.

Es gibt auch die ausführliche Fassung online.

Diese Ergebnisse haben für einigen Wirbel gesorgt (sie wurden insbesondere von der Springer-Presse vertrieben, Welt.de und BILD). Mit polarisierenden 132 € in der Überschrift schien dies auch nicht weiter schwer gewesen zu sein.

Die Ergebnisse der Studie sind eine, der Umgang mit jenen eine zweite Sache. Über beide wurde anscheinend nicht gründlich genug nachgedacht.

Da bekommt der Ansatz „Theaterarbeit“ eine ganz neue Bedeutung.

Believe in me is a unique event.

Initiated by a social worker, Rachel Bramble who had observed over two decades the growth in both social work and the media but with no meeting ground and negative outcomes for the public. She decided to gather together a motley group of people to discuss where to go next, bearing in mind the ageing population of the UK.

Central to ‘ Believe in me’ is Phoebe, the seventeen year old daughter of Rachel Bramble who will not only talk about what it’s like to spend your whole life as a social workers’ child, but also be a hostess for the day encouraging members to work positively together.

‘Believe in me’ is about action as much as discussion. Rachel believes that there is common ground between the groups and has initiated four action groups to not only find this common ground but work towards positive collaborations for the future.

Group A is led by Pam Wilson a Grandmother and chair of the Grandparents Action Group and Richard Servian a member of BASW [ British Association of Social Workers] They will consider what impact the relationship between social work and the media has had on them and how things could be improved.
What kinds of services would they like from social workers and how they would like to be reported by the media.

Group B is lead by Professor Sue White, John Hemming MP and Lindsey Ford
[ NSPCC] who will consider whether current policies has caused bad social work practice and what can be done about it.

Group C gives Rachel Bramble the initiator of ‘ Believe in me’ the opportunity to launch her model A.E.R.O [ Aspirations, Encouragement, Realism and Openness] which she uses as a social worker in a school in Staffordshire. Joining her will be Professor Mark Doel and David Kidney MP [ Stafford MP] who will consider how the philosophy of A.E.R.O could go beyond school and permeate throughout social work and into the media.

Group D is lead by Professor Keith Popple, media workers and academics. Their brief is to consider why media workers have difficulties reporting and making programmes that involve social workers and why there has never been a TV soap with social workers as the central theme. The aim by the end of the day is to find a way to get that soap on TV.

Social work on stage, darüber freute sich auch Ken Loach.